Abteilungsgeschichte

Von der ersten Gründung 1950 über die Neugründung 1969 und die Erfolgsgeschichte findet Ihr hier auch alle Spielzeiten seit 2001.

Gründerjahre, Erfolge und mehr

Die Abteilung Tischtennis wurde bei der Jahreshauptversammlung 1950 durch den gerade aus der Gefangenschaft zurückgekehrten Vinzenz Fröschl ins Leben gerufen. In Ermangelung einer Turnhalle wurde anfangs im Tanzsaal des "Neuwirts", später in der "Alten Post" trainiert. Zeitweise musste der Spielbetrieb sogar eingestellt werden, er lebte erst nach Fertigstellung der Schulturnhalle wieder auf. Die Tischtennisabteilung gab 1952 ihren Abteilungsleiter Vinzenz Fröschl an den Hauptverein ab, wo er Vorsitzender wurde und dies bis 1969 blieb. Heute ist er Ehrenvorsitzender des SV Anzing. Er war der Erste, dem dieses Amt zuteil wurde. Inzwischen wurde die neue Anzinger Sporthalle nach Vinzenz Fröschl benannt!

 

Die erste Mannschaft in der Saison 2010/2011 den Aufstieg in die 3. Bezirksliga, von da weg ging es weiter aufwärts. Seit diesem Aufstieg haben wir viele neue Mitglieder hinzugewonnen. Außerdem haben wir es geschafft, die Jugendarbeit wieder aufzunehmen und sind sehr stolz auf unsere Nachwuchsspieler. So kam es, dass wir in der Saison 2014/2015 den größten Erfolg unserer Geschichte feierten: Dreifachaufstieg! Die Erste stieg in die 2. Bezirksliga auf, die Zweite in die 1. Kreisliga und die Dritte in die 2. Kreisliga. Im Nachgang stieg dann unsere Jugend (als Ligazweiter) in die 1. Kreisliga auf.

 

Grundsätzlich erfolgreich gestaltete sich Teilnahme am Kreisligapokal-Wettbewerb der letzten Jahre. Der Pokal ging in den Jahren 2006, 2009, 2010 und 2011 an den SV Anzing. 2011 lautete das Finale gar Anzing I gegen Anzing II. In den Jahren 2004, 2005, 2007 und 2008 wurde jeweils das Finale erreicht. Seit dem Aufstieg der 1. Mannschaft blieben die Erfolge erwartungsgemäß aus.  2011 gewann der SV Anzing auch den Seniorenpokal und erreichte in einer hochklassigen Finalrunde den 2. Platz des Kreispokals. Im Jahr 2005 standen wir auch im Finale des Kreispokals, 2008 und 2015 immerhin im Halbfinale.

 

Neben dem sportlichen Wettkampf genießt auch der kameradschaftliche Zusammenhalt sehr große Bedeutung. Jedes Jahr wird gemeinsam mit den Familien Weihnachten gefeiert, oder man beteiligt sich an den Festlichkeiten des Hauptvereins (Eröffnung neue Sporthalle, Fahnenweihe, etc.). Besonderen Spaß haben wir auch bei gelegentlichen Slot-Car-Rennen beim SRC P3 in Forstern und auf der Kart-Bahn in Vilsbiburg.

 

Die Meisterfeier 1951